Inflationsrate Benzinpreise

Inflationsrate in Deutschland wohin?

2013 rund 1,5%, 2012 = 2,0%, 2011=2,3%

> Aktuelle Inflation August 2014 = 0,80%<

Jahresinflation 2014 bisher = 1,04%,

Der Begriff Inflation stammt aus der Volkswirtschaftslehre und bezeichnet einen Anstieg der Verbraucherpreise. Der Preisanstieg kann durch eine Veränderung des Austauschverhältnisses von Güter- zu Geldmenge verursacht werden, wenn sich die Geldmenge erhöht, ohne dass gleichzeitig die Produktion von Gütern im selben Maße zunimmt.

Die Prognosen für die Wirtschaftsleistung Deutschlands sind zwar positiv, aber der Süden Europas verzeichnet, wie auch Frankreich und Finnland, nur ein sehr geringes Wachstum. Weltweit sind die Preise für einige wichtige Rohstoffarten in 2014 gefallen. Die aktuell relativ geringe Inflation ist besonders durch den Rückgang der Preise für Mineralölprodukte/Energie verursacht. Dienstleistungen und Wohnungsmieten legten dagegen mit rund + 1,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum besonders stark.

Die Inflationsrate beinhaltet die Änderung der Verbraucherpreise, nicht die Entwicklung der Vermögenspreise. Und diese sind in den Letzen Jahren zum Teil erheblich gestiegen, sodass der Begriff Vermögenspreisinflation die Runde macht. Gemeint ist dabei der durch die Liquiditätsflutung der EZB bewirkte Anstieg bei Sachwerten wie Aktien oder Immobilien. Prognose: Die Redaktion geht für 2014 von einer Inflationsrate um die 1,4% aus.

Inflation 2014 für Deutschland

Monat in 2014

Inflationsrate

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

 

1,3%

1,2%

1,0%

1,3%

0,9%

1,0%

0,8%

0,8%

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Tagesgeld Vergleich

 

Inflation 2013 für Deutschland

Monat in 2013

Inflationsrate

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

1,7%

1,5%

1,4%

1,2%

1,5%

1,8%

1,9%

1,5%

1,4%

1,2%

1,3%

1,4%

 

 

 

 

 

 

 

Inflation 2012 für Deutschland

Monat in 2012

Inflationsrate [%]

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 

2,1

2,3

2,1

2,1

1,9

1,7

1,7

2,1

2,0

2,0

1,9

2,1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Änderung des Bezugsjahrs 2010=100%

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gibt monatlich die Verbraucherpreise bekannt. Die Veränderung der Verbraucherpreise, die in Prozent angegeben wird, benötigt einen Bezugszeitpunkt. Für dieses Datum wird der Verbraucherpreis gleich 100% gesetzt und künftige Veränderungen darauf referenziert.

Für die Veränderung der Verbraucherpreise von 2005 bis 2012 wurde bisher als Bezugsjahr 2005 zugrunde gelegt.

Quasi rückwirkend ab 2010 hat das Statistische Bundesamt zum Februar 2013 das Bezugsjahr 2010 = 100% gesetzt. Die nächsten Jahre beziehen sich die Änderungen der Verbraucherpreise daher auf dieses Referenzjahr. Die bisher nach 2010 berechneten Werte mit Bezugsjahr 2005 wurden umgerechnet. Für die Ökonomen ist allerdings nicht die Höhe des Verbraucherpreises, sondern die Veränderung von Bedeutung, denn diese entspricht der Inflationsrate.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Verbraucherpreisänderung ist groß, denn die Änderung ist der wichtigste Indikator für die Entwicklung der Kaufkraft. Darüber hinaus ergibt sich der Realzins aus den Nettozinssatz abzüglich der Verbraucherpreisänderung.

 

Inflationsrate 2011 für Deutschland

Monat in 2011

Inflationsrate [%]

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember
 

2,0

2,1

2,1

2,4

2,3

2,3

2,4

2,4

2,6

2,4

2,4

2,1
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Leitzins wurde auf ein historisches Tief gesenkt, um den bedrohten Euro-Peripherieländern eine günstige Kreditaufnahme zu ermöglichen, damit ihre Wirtschaftsleistung nicht noch weiter geschwächt wird. Im Ergebnis ist nun eine größere Geldmenge im Wirtschaftskreislauf, was die Inflation auf Dauer anheizen wird.
Aufgrund der Mitte 2011 wieder sich verschärfenden Finanzkrise wurde der Leitzins sogar von 1,5% auf nunmehr 0,75% gesenkt. Damit wird die Kluft zwischen der Inflationsrate in Deutschland (und der restlichen EU) und den am Markt für den Verbraucher zu erzielenden Zinsen (Tagesgeld etc.) noch größer: es gibt nur noch negative Realzinsen für Geldanlagen mit überschaubaren Risikoverhältnis.

Ökonomen rechnen 2013 mit keinem weiteren Anstieg der Inflationsrate in Deutschland

Inflationsrate Deutschland ObstFür 2013 rechnen viele Experten mit keinem signifikanten Anstieg der Inflationsrate in Deutschland und der gesamten Eurozone. Mit dem wirtschaftlichen Abschwung in den Letzen Monaten, der neben Italien, Portugal, Griechenland nun auch Frankreich und in weitaus geringerem Maß auch Deutschland erreicht hat, wird die Eurozone in 2013 kaum ein Wachstumsplus erreichen. Die Unternehmen halten sich auch in Deutschland mit Investitionen zurück. Auch die Kreditvergabe an Privatpersonen ist rückläufig. Öl war beispielsweise im Frühjahr 2012 deutlich teurer als heute. Diese Gemengelage führt zu einem nur moderaten Anstieg der Verbraucherpreise, in Deutschland und auch der EU.

Trotzdem: Die „gefühlte Inflation“ wird letztlich durch die Preise für die Dinge des täglichen Bedarfs bestimmt und dazu zählen in erster Linie Lebensmittel und Energie. Und da spielt es keine Rolle, dass einige kostenlos Angebote von Banken angeboten werden.
Für die Verbraucher ist der Anstieg der Inflation gleichbedeutend mit einem Verlust an Kaufkraft, sie können für ihr Geld nicht mehr dieselbe Gütermenge wie vor Monats- oder Jahresfrist kaufen.

Für den Staat und alle Gläubiger ist eine hohe Inflationsrate ein Segen um die Verschuldung abzubauen.

Inflationsrate 2010 für Deutschland

Monat in 2010

Inflationsrate [%]

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember
 

0,8

0,6

1,1

1,04

1,2

0,9

1,2

1,0

1,3

1,3

1,5

1,7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inflationsrechner

Mit unserem Inflationsrechner können Sie schnell ausrechnen, wie sich die Geldentwertung auf Ihr Kapital auswirkt.

Inflationsrechner

 

Inflationsrechner

Betrag
Zeitraum Jahre
Inflationsrate %
Gegenwartswert:
Kaufkraftverlust:
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefühlte Inflationsrate, offizielle Inflationsrate und reale/Tatsächliche Inflationsrate

Viele Bürger haben das Gefühl, die offiziell vom Statistischen Bundesamt berechnete Inflationsrate stimmt nicht mit der gefühlten oder wirklichen Inflation überein. Das ist kein Wunder bei Preisanstiegen von 20% und mehr bei verschiedenen Energieleistungen oder auch bei einzelnen Nahrungsmitteln, auch solche die der unmittelbaren Grundernährung zuzuordnen sind.

Inflationsrate und Geldentwertung

Investoren, Sparer, Rentner und viele, wenn nicht sogar alle Bevölkerungsgruppen sehen der schleichenden Geldentwertung einerseits und der galoppierenden Staatsverschuldung andererseits mit großer Sorge. Die Sorgen sind berechtigt.
Der Bundeshaushalt 2012 für Deutschland hatte ein Volumen von 306,2 Milliarden Euro. Nach dem größten Posten, der Etat des Bundesarbeitsministeriums für Arbeit und Soziales von 1,26,5 Milliarden Euro ist der folgende Posten bereits die Bundesschuld mit 38,3 Milliarden Euro. Bei der Bundesschuld handelt es sich nur um den Betrag, den die Bundesregierung Gläubigern an Zinsen für aufgenommene Kredite zahlt. Dabei handelt es sich nicht um eine Tilgung der Schulden! Die Kommunen, Länder und der Bund haben insgesamt die Summe von 1,7 Billionen Euro an Schulden angehäuft.

Inflationsrate Berechnung

Berechnung der Inflationsrate

Die Berechnung wird hauptsächlich über zwei Methoden durchgeführt. Der sogenannte Laspeyres-Index, mit dem auch die Inflationsrate privater Haushalte in Deutschland bestimmt wird, misst, was der Warenkorb des Vorjahres heute kosten würde. Hierbei werden die Mengen des vorangegangenen Jahres mit den heutigen Preisen berechnet und diese Zahl durch die Mengen des alten Jahres zu den alten Preisen geteilt. Ein alternativer Ansatz, die Inflationsrate zu bestimmen, ist der Paasche-Index. Dabei wird gemessen, was ein heutiger Warenkorb mit aktuellen Mengen kostet und verglichen mit derselben Menge zu alten Preisen.

Probleme ergeben sich unter anderem durch Qualitätsverbesserungen, die schwer eingepreist werden können, sowie Substitutionseffekte, also die Ersetzung von teurer gewordenen Produkten durch günstigere mit ähnlichen Eigenschaften (etwa Butter durch Margarine). Tendenziell überschätzt der Laspeyres-Index daher die Teuerungsrate, während der Paasche-Index sie etwas unterschätzt.

Der harmonisierte Verbraucherpreisindex

Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) Bei dem zugrundegelegten Warenkorb werden die nationalen Verbrauchsgewohnheiten berücksichtigt. Der EU-Index wird aus dem Preisindex der einzelnen Länder gewichtet. Wie das Statistische Bundesamt veröffentlichte, ist der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland im Oktober 2011 um 2,9 % höher als im Oktober 2010.

Eurostat, das statistischen Amt der Europäischen Union, schätzt die Inflationsrate im Euroraum im Oktober 2011 auf rund 3 %.

Die Bundesanstalt Statistik Österreich (STATISTIK AUSTRIA) hat eine Inflationsrate

für den gleichen Monat von 3,8 % errechnet.

Nach den Konvergenzkriterien des Maastrichter Vertrages darf jedoch der HVPI nicht über 1,5 % über der Preissteigerungsrate der drei preisstabilsten EU-Länder liegen.

 

Inflation in der Europäischen Union: Inflation EU

Inflation in der EU 2007 bis 2011

Findet eine Entwertung des Geldes statt, spricht man von Inflation. Konzeptionell geschieht dies dann, wenn sich die Geldmenge ausdehnt, die Gütermenge jedoch nicht: die Anzahl der Geldeinheiten pro Gütereinheit nimmt zu, eine Geldeinheit ist damit weniger wert. Güter werden teurer. Die Inflationsrate wird in Prozent angegeben und anhand eines standardisierten Warenkorbes gemessen - in der EU ist dies der "Harmonisierte Verbraucherpreisindex", HVPI, der für alle EU-Länder gleich ist und aus einem repräsentativen Mix aus Waren und Dienstleistungen besteht. Dadurch lassen sich die gemessenen Werte verschiedener Länder besser vergleichen.

 

Die jährliche Inflationsrate betrug in der Europäischen Union zwischen 2007 und 2011 durchschnittlich 2.24 Prozent, in den Mitgliedsländern der Euro-Zone war sie mit durchschnittlich 1.98 Prozent geringfügig niedriger - ein Beweis für den Erfolg der Europäischen Zentralbank, die ein offizielles Inflationsziel von "nahe, aber unter zwei Prozent" ausweist, was dem Ziel der Preisstabilität gerecht wird. Auffallend ist die starke Abweichung im Jahre 2009. Hier betrug die Inflationsrate lediglich 0.3 Prozent (Euro-Zone) bzw. 1 Prozent (EU-27). Grund ist die internationale Finanzkrise bzw. deren Nachwirkungen. Als die Finanzkrise auf die Realwirtschaft durchschlug, kam es zu weitgehender Zurückhaltung sowohl beim privaten Konsum als auch bei Investitionen. Dadurch bilden sowohl Unternehmen als auch Verbraucher größere Rücklagen, entziehen dem Geldkreislauf also Geld. Dieser Effekt war so groß, daß selbst die Zentralbanken nicht mit einer Ausweitung der Geldmenge durch niedrigere Zinsen gegensteuern konnten - so drückte die EZB den Leitzins auf historisch einmalig niedrige Werte, konnte eine leichte Deflation, also einen Abfall des Preisniveaus, aber nicht verhindern. Nach Überwindung nahm die Inflationsrate in der gesamten EU wieder normale Werte an.

 

Entwicklung der Inflation Deutschland 2008 -2011

Nach einem deutlichen Anstieg der Inflation in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2008, die ihren Gipfel bei einem Wert von 2,6% erreichte und dabei gleichzeitig den Höchstwert der letzten 14 Jahre bildete, kam es durch einen starken Fall des Ölpreises Ende 2008 zu einem Rückgang der monatlichen Inflationsraten. Die bedeutende Zunahme der Inflation in der ersten Jahreshälfte 2008, die in einzelnen Monate bei über 3% lag, war vor allem auf Preiserhöhungen im Lebensmittel- und Energiebereich zurückzuführen.

In Folge der Wirtschaftskrise kam es 2009 zu einem drastischen Preisverfall der Agrarrohstoffe, wodurch Lebensmittel merklich günstiger wurden. In Kombination mit dem niedrigen Ölpreis erreichte die Inflationsrate in jenem Jahr mit 0,4% den niedrigsten Wert seit 1987. Erst gegen Jahresende kam es wieder zu einem Wachstum der monatlichen Inflationsraten aufgrund gestiegener Ölpreise. Die, durch die Wirtschaftskrise bedingte, wachsende Arbeitslosigkeit und Produktionsrückgänge führten jedoch dazu, dass dieser Preisanstieg nur teilweise an die Verbraucher weitergegeben werden konnte und verhinderten so eine allzu starke Teuerungsrate.

Diese langsame Zunahme der Inflation setzte sich 2010 fort, wodurch im Gesamtjahr mit einer Teuerung von 1,1% ein historisch zwar unterdurchschnittlicher, jedoch gegenüber dem Vorjahr erheblich gestiegener Wert erreicht wurde. Verbraucher mussten dabei vor allem für Kraftstoffe und Heizöl, sowie Gemüse, Obst und Tabak tiefer in die Geldbörse greifen.

Erst 2011 lagen sämtliche monatlichen Inflationsraten wieder über 2% und führten über das Jahr zu einer Gesamtinflation von 2,3%, ein Wert, der wieder an das Niveau von 2008 vor der Wirtschaftskrise erinnert. Preistreiber waren dabei abermals vor allem die Energiepreise und stark verteuerte Nahrungsmittel. Kaffee verzeichnete zum Beispiel einen Preisanstieg von fast 18%, wobei Waren generell eine stärkere Verteuerung als Dienstleistungen aufwiesen. Besonders bei Verbrauchsgütern kam es zu stärkeren Preisentwicklungen, wohingegen Gebrauchsgüter insgesamt sogar günstiger wurden.

 

Zinsen - Inflationsrate - Abgeltungsteuer =
Realzinsen

Da bleibt in der Finanzkrise nicht viel an konservativen Anlagemöglichkeiten.

Kapitalerhalt ist angesagt, aber nur schwer zu realisieren. Vielleicht mit einem guten Tagesgeld Angebot.

 

NEWS zum Thema Inflation

 

07.01.2014 Die Inflation im Euroraum (EU Inflation laut Eurostat) fällt im Dezember 2013 auf 0,8%. Für das Gesamtjahr 2013 ergibt sich eine EU Inflation von 1,34%.

 

Oktober 2012: Im Vergleich zum Oktober 2011, also dem Vorjahresmonat, hatten insbesondere viele Nahrungsmittel höhere Preisen. Preissteigerungen von 7,9% und 7,3% gab es bei Obst und Gemüse sowie 4,8% und %, 5,3% bei Fleisch und Fisch. Preiswerter dagegen wurde Butter mit -15,4%.

 

April 2012: Laut dem Statistischen Bundesamt liegt die Inflationsrate im April 2012 um 2,1% höher als die des Vorjahresmonats, also April 2011.

Für viele Konsumenten, Verbraucher, und wie die Bürger sonst noch bezeichnet werden, also eigentlich alle Personen, die Geld ausgeben und Dinge oder Dienstleistungen kaufen, erscheint das wie der blanke Hohn. Denn für sie liegt die individuelle Inflationsrate deutlich höher, gefühlt um mindestens 2-4%%. Dass es sich dabei nicht nur um ein flaues Gefühl handelt, sondern der realen Entwicklung ziemlich nahe kommt, zeigt der von dem Forschungsinstitut für Wirtschaftsstatistik der Universität Fribourg ermittelten „Index der wahrgenommenen Inflation“, der den Preisanstieg der Produkte des täglichen Bedarfs stärker berücksichtigt als der Warenkorb des Statistischen Bundesamtes.

 

 

Tags: Inflationsrate, Inflationsrate Deutschland

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Copyright 2011 ©     Inflationsrate.com

 

 

 

 

 

Inflationsrate Verbraucherinformationen

Inflation News &
Verbraucher- informationen

28.08.2014 Mit einem Rückgang von 1,9% trägt die Preisentwicklung im Energiebereich besonders zur relativ geringen Inflation in Deutschland bei.

30.07.2014 Dienstleistungen und Wohnungsmieten entwickeln sich immer mehr zu den Treibern der Verbraucherpreisen.

03.06.2014 Die Inflation nimmt in Europa weiter ab. Die Verbraucherpreise stiegen laut EUROSTAT im Mai  nur noch um 0,5%. Und sogar in Deutschland fiel die Inflationsrate im Mai auf 0,9%. Damit bewegt sich die Eurozone langsam in Richtung Deflation (abnehmendes Preisniveau), die die EZB besonders fürchtet.

31.03.2014 Laut einer Vorabschätzung des europäischen Statistikamtes fällt die Inflationsrate im Euroraum auf 0,50%, so niedrig wie seit 52 Monaten nicht mehr. Ursache für den Rückgang waren insbesondere abnehmende Energiepreise (-2,1%). 

03.03.2014 Um den drastischen Kursverfall des Rubel zu aufzuhalten, hat die Bank Rossi (die russische Notenbank) den Leitzinssatz um 1,5% auf 7% angehoben.

31.01.2014 Die Nahrungs- mittel waren im Januar 2014, wie in den Vormonaten, die Preistreiber: + 3,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Erfreulich: Die Energiekosten (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) nahmen um 1,8% ab.

16.01.2014 Für 2013 beträgt die Inflation in Russland 6,5%

07.01.2014 Die EU Inflation 2013 beträgt 1,34.

06.01.2014 In vielen Ballungsräumen liegen die Mietsteigerungen über der Inflationsrate.

13.11.2013 Die Inflationsrate  in Spanien fällt im Oktober auf 0%.

12.11.2013 Die Inflation ist in China im Oktober auf 3,2% gestiegen. Auch in China tragen die Lebensmittel mit einem Plus von 6,5% erheblich zum Anstieg bei.

30.10.2013 Bedingt durch niedrige Preise für Mineralölprodukte erfolgte im Oktober ein Rückgang der Inflationsrate auf 1,2%.

Auch in den USA fällt die Inflationsrate im Oktober auf 1,2%.

08.10.2013 Die Inflationsrate fällt in der EU im September auf den Tiefststand von 1,1%.

29.09.2013: Erfreulich: die Mineralölprodukte waren im September um 0,2% günstiger als im Vorjahres- monat. Dafür legten die Nahrungsmittel um 4,7% zu.

19.09.2013 Die Inflationsrate in Venezuela steigt auf 45%.

18.09.2013: Relativ hohe Tarifabschlüsse für die Zeitarbeiter; bis 12% innerhalb der kommenden 3 Jahre dürften inflationstreibend wirken.

28.08.2013: Die steigenden Nahrungsmittel- und Energiepreise bewirken eine um ca. 1 - 1,5% höhere “gefühlte Inflationsrate” als die offiziell vom Statistischen Bundesamt ermittelte.

30.07.2013: Und es geht weiter aufwärts: gegenüber Juni 2013 legten die Verbraucherpreise im Juli um 0,5% zu, gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9%. Die Nahrungsmittel- und Energiepreise stiegen besonders stark.

28.06.2013: Erneuter Anstieg der Verbraucherpreise im Juni von 1,8% gegenüber dem Vorjahresmonat Wesentliche Preistreiber sind wieder: Nahrungsmittel und Energie.

30.05.2013: Der auffällig hohe Anstieg der Nahrungsmittelpreise um 5,3% treibt die Inflationsrate im Mai auf 1,5%.

01.03.2013: Im Februar war der Anstieg der Preise bei Energie und Nahrungsmitteln über 3% höher als im Februar 2012.

20.02.2013: Allein der Wegfall der Praxisgebühr hat die Inflationsrate im Januar 2013 um 0,2% vermindert.

31.01.2013: Die Verbraucherpreise sind im Januar deutlich geringer gestiegen als in den Vormonaten. Die Inflation für Januar beträgt 1,7%. Erst 2014 wird wieder mit einem stärkeren Anstieg gerechnet.

07.01.2013: Euro Inflation (Eu-Währungsraum) beträgt 2012 im Dezember 2,2%.

07.12.2012: Die Prognose der Redaktion für die Inflationsrate 2013: durchschnittlich 2,0%. Erst in 2014 erwarten wir einen höheren Wert aufgrund dann anziehender Konjunktur + Lohnsteigerungen.

28.11.2012: Inflation für November sinkt leicht auf 1,9% gegenüber dem Vorjahresmonat, laut dem Vorab von Destatis.

10. November 2012
Preistreiber im Oktober waren - wie immer in den letzten Monaten - die Energiekosten. So verteuerte sich leichtes Heizöl um 11,3% gegenüber Oktober 2011.

01.11.2012
Im Oktober 2012 keine Veränderung gegenüber dem Vormonat, die Inflationsrate beträgt 2,0%.

04.10.2012
nach dem Vorab des Statistischen Bundesamtes stiegen die Verbraucherpreise im September um 2,0%.

29.08.2012:
Anstieg der Inflationsrate auf 2,0% (Vorab: Statistische Bundesamt ). Die Ursachen  sind die starken Preis- anstiege bei Benzin und Heizöl.

01.06.2012:
Erstmals seit Dezember 2010 liegt die Inflationsrate in Deutschland wieder unter 2%. Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, liegt der Wert für Mai 2012 bei 1,9%.

17. Mai 2012: Der Unterschied zwischen der gefühlten Inflationsrate und der Offiziellen wird zunehmend größer

12. Mai 2012 Inflationsrate April = 2,1% nach Korrektur des Statistische Bundesamtes

Aktuelle Inflationsrate für Deutschland 2,1%

Verbraucherpreise aktuell

Wie das Statistische Bundesamt vorab mitteilt, sind die Verbraucherpreise im Februar 2012 voraussichtlich um 2,3% gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen (Pressemitteilung Nr. 068 vom 28.02.2012)

Die Ursachen für den Anstieg liegen vor allem bei höheren Gas- und Heizölpreisen

 

 

19.03.2012

Die Bundesnetzagentur rechnet in den kommenden Jahren mit Strom-preiserhöhungen von 5 - 7%

08.12.2011
EZB senkt Leitzins auf 1,0%

 

Harmonisierter Verbraucherpreise

Dieser Index wird im November für Deutschland 2,8% gegenüber dem Vorjahresmonat vermutlich betragen.

 

 

Impressum